Ansprechpartner und Obmann

für das Jagdgebrauchshundewesen

Mark Litzinger
Am Lotzengraben 10
35584 Wetzlar

mobil 0171-3501348
E-Mail: Jagdhundewesen

Mitglieder Kynologischer Ausschuß

Mark Litzinger, Wetzlar
Heidi Zörb, Hüttenberg
Siegfried Heidlas, Wetzlar
Michael Becker, Wetzlar
Andrea Lotz, Schöffengrund

Volles Haus beim Abrichtelehrgang 2019

6. Verbandsschweißprüfung des Jagdvereins Kreis Wetzlar e.V. im Schelderwald am 25.8.2018

6. Verbandsfährtenschuhprüfung des Jagdvereins Kreis Wetzlar e.V. im Schelderwald 25.08.2018

Lempwasser

Seit 2009 besitzt der Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e. V. ein Hundeausbildungsgewässer mit einer Grundfläche von ca. 0,94 ha in Ehringshausen – Niederlemp. Davon nutzbare Wasserfläche ca. 0,45 ha. Der vorgegebene Standard des JGHV zur Ausrichtung einer VGP, etc. wird damit erreicht. nGrundsätzlich steht das Lempwasser allen Mitgliedern unseres Vereins für die Jagdgebrauchshundausbildung zur Verfügung. Der Vorstand hat dazu eine für alle Nutzer verbindliche Nutzungsordnung erlassen.

Brauchbarkeitsprüfung und Abrichtelehrgang 2018 durchgeführt

Der Jagdverein Kreis Wetzlar hat seine Brauchbarkeitsprüfung am 08. September 2018 durchgeführt und beendete damit zeitgleich das Ausbildungsjahr der Jagdhunde im Rahmen des Abschlussabends im Vereinsheim. Von insgesamt 10 gemeldeten Hunden sind 9 erschienen und 8 konnten die Prüfung als jagdlich brauchbare Hunde bestehen. Nachdem die Prüfungszeugnisse durch den Obmann für das Jagdgebrauchshundewesen und Prüfungsleiter Mark Litzinger verteilt wurden, bedankte sich Mark Litzinger bei allen Akteuren die zum Gelingen des Lehrgangs mit 25 Teilnehmern(!) beigetragen haben. Hier besonders zu erwähnen sind: die Ausbilder des kynologischen Ausschusses, in Person Heidi Zörb, Hans Ulrich, Dr, Andrea Lotz und Mathias Plefka. Er bedankte sich außerdem bei den Revierpächtern und nicht zu vergessen Annette Schmidt, die unser Vereinsheim für den Abschlussabend wieder dekorativ vorbereitet hat.

Besuch im Saugatter in Blankenhain bei Bad Berka

Einige Teilnehmer des aktuellen Abrichtelehrgangs nutzten an zwei Terminen die Chance, mit ihren Hunden ins Saugatter nach Blankenhain in Thüringen zu fahren. Dort wurde mit den Hunden die Arbeit an der Sau geübt. Das Saugatter Blankenhain besteht aus zwei Arbeitsgattern und einem Ruhegatter. Im Arbeitsgatter befinden sich 4 Bachen, die ein stolzes Gewicht von 70-80 kg aufweisen konnten. Jeder Hund hatte eine Arbeitszeit von ca. 10 min wobei immer nur ein Hund ins Gatter durfte. Nach 6 Hunden haben die Sauen eine Ruhepause von 2 Stunden. Das Saugatter wird ehrenamtlich von fünf Gattermeistern betreut. Eine gute Möglichkeit um mit unseren treuen Jagdbegleitern die Arbeit an der Sau zu trainieren und die Gefahr von Verletzungen zu mindern.

Brauchbarkeitsprüfung (BP) des Jagdverein Kreis Wetzlar 2018

Der JV Wetzlar führt eine Brauchbarkeitsprüfung am Samstag, den 08.09.2018 um Wetzlar durch. Geprüft wird nach der BPO Hessen vom 01.11.2008. Identitätsnachweis des Hundes durch Tätonummer oder Chip, gültige Tollwutschutzimpfung, EU-Heimtierausweis, Nachweis des lauten Jagens (bei Brauchbarkeit f. d. Nachsuche auf Schalenwild), aktuelle Ahnentafel, Kopie der Verbandsprüfungen, sowie gültigen Jagdschein sind vor Beginn der Prüfung am Prüfungstag dem Prüfungsleiter vorzulegen. Schleppwild (Haar- und Federwild), Flinte und Patronen sind vom Hundeführer mitzubringen. Teilnehmer die Teil 3 dieser Prüfung melden, müssen zusätzlich bleifreie Munition und gem. PO ausgewachsene und flugfähige Enten mit Zertifikat mitbringen. Die Übernacht-Schweißfährten werden mit Rehwildschweiß gespritzt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Hunde begrenzt. Hunde aus dem Vorbereitungslehrgang des JV Wetzlar haben Vorrang.

1) Gehorsam (Grundvoraussetzungen für alle Prüfungsfächer)
2) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild,
(außer Schalenwild) ohne Leistungsnachweis Wasserarbeit oder
3) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild,
(außer Schalenwild) mit Leistungsnachweis Wasserarbeit
4) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild
5) Brauchbarkeit für die Stöberarbeit

Prüfungsgebühr Einzelfächer: 1) 20,-€; 2) 20,-€; 3) 30,-€; 4) 40,-€; 5) 30,-€

Nenngeld ist Reuegeld!
Nennschluss: 26.08.2018

Die Nennung (LJV Vordruck BPO, Anlage 1), eine Kopie der aktuellen Ahnentafel (F1Generation/Registrierbescheinigung), sowie das Nenngeld in bar, sind bis zum 26.08.2018 an den Prüfungsleiter: Mark Litzinger, Tel: 0171-3501348 zu senden.

Welpenkurs 2018 gestartet

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt im letzten Jahr fand das erste Treffen des diesjährigen Welpenkurses am 26.04.2018 statt. Kursleiterin Dr. Andrea Lotz (Mitglied im kynologischen Ausschuss) konnte an diesem Tag zwei Deutsch Langhaar und zwei Bracken im Alter zwischen 12 Wochen und sechs Monaten begrüßen. Die Ziele des Kurses sind unter anderem die Sozialisierung der Junghunde, die Förderung der Führerbindung, die Festigung des Charakters, sowie das spielerische Festigen und Fördern der Anlagen. Die Anmeldung zum Kurs ist nach wie vor telefonisch unter 06445-311 oder per E-Mail an andrea-lotz@web.de möglich.

Wasserübungstage 2018

Zur Vorbereitung der Jagdhunde auf die bevorstehende Entenjagd bietet auch in diesem Jahr die Hundegruppe des Jagdvereins Kreis Wetzlar seinen Mitgliedern zwei Wasserübungstage an! Mitzubringen sind Jagdschein, Flinte, Munition (bleifrei am Wasser!). Ausbildungswild wird vom Verein gestellt.

Termine: 11.08.2018 u. 18.08.2018
Uhrzeit: 09:00 -12:00 Uhr
Anmeldung: Heidi Zörb, Tel.: 06447-393
Anmeldegebühr: 5,00 € (ist am Teichgelände zu entrichten)

Sinn ist es, bereits ausgebildeten und schon im Jagdbetrieb eingesetzten Hunden eine Auffrischung zu bieten und vielleicht den einen oder anderen eingeschlichenen Fehler zu korrigieren.

Abrichtelehrgang 2018 wieder sehr gut besucht

Der Anmeldeabend zum Abrichtelehrgang 2018 fand am 06.03.2018 im Vereinsheim statt. 25 (!) Gespanne haben sich an diesem Lehrgang angemeldet. Vertreten sind in diesem Jahr Deutsch Drahthaar, Deutsch Kurzhaar, Deutsch Langhaar, Kleiner Münsterländer, Weimaraner Kurz- u. Langhaar, Beagle, Foxterrier, Deutscher Jagdterrier, Tiroler Bracke und Brandl Bracke. Nach einer kurzen Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden Björn Theis, begrüßte der Obmann des kynologischen Ausschusses und Lehrgangsleiter Mark Litzinger alle Anwesenden Hundeführerinnen und Hundeführer. Es folgte die Vorstellung des Ausbilderteams, dass in diesem Jahr aus Heidi Zörb, Hans Ulrich, Mathias Plefka und Mark Litzinger selbst besteht. Im Anschluss gab es eine Einweisung in den Ablauf und die Ziele des Lehrgangs, sowie eine Aufstellung der benötigten Ausbildungsmaterialien. Nach den üblichen Formalitäten konnten die Anwesenden die ersten Fachgespräche führen, Fragen klären und Kontakte knüpfen. Der kynologische Ausschuss wünscht allen Hundeführerinnen und Hundeführern für den bevorstehenden Lehrgang und den Prüfungen viel Erfolg mit ihren Hunden, sowie viel Suchenglück.

6. VSwP und 6. VFsP am 25.08.2018 im Schelderwald.

Nur 20 Stunden Fährten. Gerichtet wird nach der z.Zt. gültigen VSwPO bzw. VFsPO. Die Fährten für dieVSwP werden mit Rotwildschweiß gespritzt. Die Fährten für die VFsP werden mit Schwarzwildschalen und Schwarzwildschweiß hergestellt. Die Prüfung findet bei min. 2 bis max 6 Hunden statt.

Nenngeld: 70,00€
Nennschluss: 28.07.2018

Das Nenngeld mit Nennung bitte auf das Konto bei der Volksbank Mittelhessen eG
DE15 5139 0000 0071 9877 01 mit dem Vermerk Schelderwald entrichten.

Nennungen an den Prüfungsleiter:
Erhard Haas
Wingertweg 2
35638 Leun
Tel.: 06473/2400

Abrichtelehrgang 2018 des Jagdverein Wetzlar

Anmeldung am 06.03.2018 im Vereinsheim des JV Kreis Wetzlar (Hermannstein- Engelstal), um 19:00 Uhr. Teilnahme nur für Mitglieder des Jagdverein Kreis Wetzlar. Kostenbeitrag: 75,00 €

Bei der Anmeldung sind vorzulegen
- Original der Ahnentafel und Kopie
- Impfpass mit Nachweis einer gültigen Tollwutschutzimpfung

Zugelassen werden nur Hunde:
- mit JGHV- Ahnentafel
- FCI anerkannte Ahnentafel
- Hunde ohne Papiere, deren Phänotyp einer vom JGHV anerkannten Rasse entspricht, eine vom Zuchtverein ausgestellte Registrierbescheinigung besitzen oder als direkte Nachkommen (F1- Generation) aus Elterntieren mit JGHV- Ahnentafel stammen.

Hunde sind an diesem Tag nicht mitzubringen!

Anmeldungen bitte an den Lehrgangsleiter:
Mark Litzinger
Tel.: 0171-3501348

Ausschreibung Welpenkurs 2018 des Jagdverein Wetzlar

Der Kurs ist für Welpen im Alter zwischen ca. 10 Wochen und 8 Monaten gedacht. Der Ausbildungsort wird im Laufe des Lehrgangs wechseln. Teilnahme nur für Mitglieder des Jagdverein Kreis Wetzlar.
Kostenbeitrag: Der Kurs ist für Mitglieder des Jagdvereins Kreis Wetzlar kostenlos.

Bei der Anmeldung sind vorzulegen
- Original der Ahnentafel und Kopie
- Impfpass mit Nachweis einer gültigen Tollwutschutzimpfung

Zugelassen werden nur Hunde:
- mit JGHV- Ahnentafel
- FCI anerkannte Ahnentafel
- Hunde ohne Papiere, deren Phänotyp einer vom JGHV anerkannten Rasse entspricht, eine vom Zuchtverein ausgestellte Registrierbescheinigung besitzen oder als direkte Nachkommen (F1- Generation) aus Elterntieren mit JGHV- Ahnentafel stammen.

Anmeldungen bitte an die Lehrgangsleiterin:
Dr. Andrea Lotz
Tel.: 06445-311
E-Mail: andrea-lotz@web.de

 

Ältere Beiträge

Brauchbarkeitsprüfung sowie Führer- u. Abrichtelehrgang 2017 durchgeführt
Der Jagdverein Kreis Wetzlar hat seine Brauchbarkeitsprüfung am 23. September 2017 durchgeführt und beendete damit zeitgleich Ausbildungsjahr der Jagdhunde im Rahmen des Abschlussabends im Vereinsheim.
Von insgesamt 15 gemeldeten Hunden, sind 15 erschienen und 12 konnten die Prüfung als jagdlich brauchbare Hunde bestehen. Mit Ausnahme der Bauprüfung, wurden alle Prüfungsfächer angeboten.
Nachdem die Prüfungszeugnisse durch den Obmann und Prüfungsleiter Mark Litzinger mit Unterstützung des 2. Vorsitzenden Björn Theiß verteilt wurden, bedankte sich Mark Litzinger bei allen Akteuren, die zum Gelingen des Lehrgangs mit 23 Teilnehmern(!) beigetragen haben. Hier zu erwähnen sind die Ausbilder des Kynologischen Ausschusses, die Revierpächter und nicht zu vergessen die helfenden Hände aus dem Vorstand in Person von Sandra Henkel und Annette Schmidt. Björn Theiß bedankte sich im Anschluss bei Mark Litzinger für die hervorragende Arbeit während der Ausbildung und den reibungslosen Ablauf der Prüfung.
Um das Ausbildungsjahr gebührend ausklingen zu lassen, wurde durch die Jagdhornbläsergruppe des Jagdvereins Kreis Wetzlar das Signal „Zum Essen“ geblasen. Bei deftigem Gulasch mit Spätzlen saßen alle Anwesenden noch lange zusammen und beendeten das Jahr 2017.

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5. Verbandsschweißprüfung im Schelderwald
Am 26. August 2017 fand die mittlerweile 5. Verbandsschweißprüfung des Jagdvereins Kreis Wetzlar im Schelderwald statt. Nach der Begrüßung durch die Bläsergruppe und den 1. Vorsitzenden des Jagdvereins Thomas Schäfer, wurden am Nickelschen Weiher die üblichen Formalitäten geklärt, die Richterbesprechung durchgeführt und die Fährten ausgelost.
Unter schwierigen Bedingungen – in der Nacht vorher zog eine Gewitterfront mit Starkregen über den Schelderwald – begaben sich vier Gespanne auf die Fährten. Nur die Steirische Rauhaarbracke Bavaria von den Uchteln erreichte mit ihrer Führerin Barbara Schäfer das Stück.

Wir bedanken uns sehr herzlich beim Forstamt Herborn, insbesondere Christian Herche und Johannes Jolmes für die – wie immer – hervorragende Unterstützung bei der Schelderwaldprüfung.
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Erste Hilfe am Hund
Jeder Hundeführer fürchtet sich vor dem Moment, in dem der treue Jagdbegleiter humpelnd oder blutend aus einem Treiben zurückkommt. Aber auch im Alltag können sich Hunde verletzen. In solchen Situationen kann es durchaus schwierig sein, einen kühlen Kopf zu bewahren. Um im Ernstfall schnell und richtig handeln zu können, fand am 20.08.2017 der mittlerweile dritte Erste-Hilfe-Kurs des Jagdvereins Wetzlar e.V. statt. Tierärztin Dr. Andrea Lotz (Mitglied im kynologischen Ausschuss), unterstützt durch Ehemann Hans-Werner und Tochter Hannah, durfte an diesem Tag acht interessierte Teilnehmer begrüßen. Zunächst wurde erklärt, wie man sich im Allgemeinen verhalten sollte, wenn man einen verletzten Hund händelt. Darüber hinaus wurde unter anderem die Erste Hilfe bei einem geschlagenen Hund und die Erstversorgung eines Hundes, der bei einer Maisjagd einen Hitzschlag erlitten hat, thematisiert. Das Handling, Verbandstechniken und lebensrettende Sofortmaßnahmen wurden an den mitgebrachten Hunden demonstriert und sich stellende Fragen wurden beantwortet. Am Ende erhielt jeder Teilnehmer ein ausführliches Handout, welches sicherlich auch in dem ein oder anderen Jagdrucksack einen festen Platz bekommt.

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Erste-Hilfe-Kurs am Jagdhund

Jeder erfahrene Hundeführer kennt es. Der Jagdhund verletzt sich im Jagdbetrieb, wird geschlagen oder es kam zu einer Auseinandersetzung mit Artgenossen. Was ist jetzt zu tun? Wie kann ich helfen?
Wie schon im letzten Jahr, bietet der Jagdverein Wetzlar einen Erste-Hilfe-Kurs am Jagdhund an. Die Tierärztin Dr. Andrea Lotz (Mitglied im Kynologischen Ausschuss) gibt wertvolle Tipps und veranschaulicht praktische Maßnahmen, um im Notfall unseren vierbeinigen Helfern schnell und effektiv helfen zu können.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 20. August von 10:00 -12:00 Uhr im Vereinsheim statt.

Es wird gebeten, den eigenen Hund zum Kurs mitzubringen. Der Kurs ist auf maximal 10 Teilnehmer begrenzt, es gilt das Datum des Eingangs der Anmeldung.
Die Gebühr in Höhe von 10,-€ ist am Tag der Veranstaltung zu zahlen.

Anmeldungen bitte bis zum Montag den 24. Juli an:
Dr. Andrea Lotz
Tel.: 06445-311
E-Mail: andrea-lotz@web.de

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Neues aus der Hundegruppe...

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Pilotprojekt Welpenkurs im Jagdverein Wetzlar

Aufgrund der großen Resonanz auf unserem Welpentag am 11.06.2017, bietet der Jagdverein Wetzlar ab sofort erstmalig als Pilotprojekt einen Welpenkurs an.
Hier werden die ersten Schritte in der Ausbildung des jungen Hundes vermittelt und Hilfestellung im Umgang mit dem Welpen gegeben.
Ziel des Welpenkurses ist die Förderung der Führerbindung, der jagdlichen Anlagen, des Sozialverhaltens und des Charakters.
Der Kurs ist für Welpen im Alter zwischen 3 und 6 Monaten gedacht. Der Ausbildungsort wird im Laufe des Lehrgangs wechseln.
Bei der Anmeldung sind vorzulegen: Original der Ahnentafel und Kopie, Impfpass mit Nachweis einer gültigen Tollwutschutzimpfung.
Zugelassen werden nur Hunde:
- mit JGHV- Ahnentafel
- FCI anerkannte Ahnentafel
- Hunde ohne Papiere, deren Phänotyp einer vom JGHV anerkannten Rasse entspricht, eine vom Zuchtverein ausgestellte Registrierbescheinigung besitzen oder als direkte Nachkommen (F1- Generation) aus Elterntieren mit JGHV- Ahnentafel stammen.
Teilnahme nur für Mitglieder des Jagdvereins Wetzlar e.V.
Termin: Dienstags
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: wird angekündigt
Anmeldung: Dr. Andrea Lotz
Tel.: 06445-311
E-Mail: andrea-lotz@web.de

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Erster Welpentag 2017

Am 11.06. fand der erste Welpentag 2017 um das Vereinsheim „Engelstal“ statt. Insgesamt waren acht Hunde der Rassen Kleiner Münsterländer, Deutsch Drahthaar, Beagle und Weimaraner im Alter zwischen 11 Wochen und 7 Monaten erschienen. Nachdem Dr. Andrea Lotz und Siegfried Heidlas (beide Mitglieder des kynologischen Ausschusses) die Gespanne begrüßt und eine kurze Einführung gegeben hatten, ging es los. Zunächst wurde den Teilnehmern gezeigt, wie man für die „Kleinen“ eine Schweißfährte legen und interessant gestalten kann. Darauf folgte die Förderung des Sozialverhaltens und der Vorstehanlage mit der Reizangel, die Welpen konnten erste Kontakte mit erlegtem Wild machen und für die etwas älteren Hunde wurden Waschbärschleppen gezogen. Mit Hilfe zweier Planschbecken zeigte sich auch rasch, welcher Hund gerne ins Wasser geht und welcher lieber trockene Füße behält. Zum Abschluss arbeiteten die Welpen noch die zu Beginn gelegten Schweißfährten. Zwischendurch und am Ende konnten die Teilnehmer, insbesondere die Erstlingsführer, Fragen stellen und sich Anleitungen für das weitere Vorgehen von den erfahrenen Hundeführern abholen. Im Anschluss wurde der Vormittag mit einem lockeren Gespräch, Kaffee und Kuchen abgeschlossen.

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Brauchbarkeitsprüfung (BP) des Jagdverein Kreis Wetzlar 2017

Der JV Wetzlar führt eine Brauchbarkeitsprüfung am Samstag, den 23.09.2016 um Wetzlar durch. Geprüft wird nach der BPO Hessen vom 01.11.08.

Die Nennung (LJV Vordruck BPO, Anlage 1), eine Kopie der aktuellen Ahnentafel (F1Generation/Registrierbescheinigung), sowie das Nenngeld in bar, sind bis zum 01.09.2017 an den Prüfungsleiter:

Schleppwild (Haar- und Federwild), Flinte und Patronen sind vom Hundeführer mitzubringen. Teilnehmer die Teil 3 dieser Prüfung melden, müssen zusätzlich bleifreie Munition und gem. PO ausgewachsene und flugfähige Enten mit Zertifikat mitbringen.
Die Übernacht-Schweißfährten werden mit Rehwildschweiß gespritzt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Hunde begrenzt.
Hunde aus dem Vorbereitungslehrgang des JV Wetzlar haben Vorrang.

Identitätsnachweis des Hundes durch Tätonummer oder Chip, gültige Tollwutschutzimpfung, EU-Heimtierausweis, Nachweis des lauten Jagens (bei Brauchbarkeit f. d. Nachsuche auf Schalenwild), aktuelle Ahnentafel, Kopie der Verbandsprüfungen, sowie gültigen Jagdschein sind vor Beginn der Prüfung am prüfungstag dem Prüfungsleiter vorzulegen.

1) Gehorsam (Grundvoraussetzungen für alle Prüfungsfächer)
2) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild,
(außer Schalenwild) ohne Leistungsnachweis Wasserarbeit oder
3) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild,
(außer Schalenwild) mit Leistungsnachweis Wasserarbeit
4) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild
5) Brauchbarkeit für die Stöberarbeit

Prüfungsgebühr Einzelfächer: 1) 20,-€; 2) 20,-€; 3) 50,-€; 4) 40,-€; 5) 50,-€

Nenngeld ist Reuegeld!

Nennschluss: 01.09.2017

Mark Litzinger
Am Lotzengraben 10
35584 Wetzlar
Tel: 0171-3501348
Mail: mark.litzinger@jagdverein-wetzlar.de zu senden

M. Litzinger
Prüfungsleiter

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Richterschulung mit Karl Walch
Am 06.05.2017 führte der Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e.V. eine Richterschulung für die Verbandsrichter „Schweiss“ durch. Als Referent konnte für die Veranstaltung Karl Walch gewonnen werden, der als Vorsitzender der Stammbuchkommission des JGHV tätig ist. Thema der Veranstaltung war die neue Prüfungsordnung der VSwP und VFsP. Insgesamt waren 22 Teilnehmer an diesem Tag am Vereinsheim im Engelstal eingetroffen. Nach den Signalen „ Sammeln der Jäger“ und „ Begrüßung“ durch unsere Bläsergruppe, wurden alle Anwesenden durch den Obmann des Kynologischen Ausschusses Mark Litzinger begrüßt. Herr Walch referierte im theoretischen Teil der Fortbildung über die Prüfungsordnung und deren Neuerungen. Bei diesem Vortrag konnte Herr Walch immer mit Beispielen aus der Prüfungspraxis den Teilnehmern ihre Fragen beantworten und über diverse Prüfungssituationen diskutieren. Im zweiten Teil der Veranstaltung galt es der Praxis. Anschaulich wurde hier die Vorbereitung des Schützenstandes, des Anschusses und das Legen der Fährte erklärt. Im Rahmen einer Demonstrationsfährte konnte Herr Walch den Richterinnen und Richtern an einem reellen Beispiel die Besonderheiten einer Schweissprüfung erläutern. Nach Beendigung der Fortbildung und Empfang der Teilnahmebescheinigung konnten alle Teilnehmer noch bei einer gemütlichen Runde im Vereinsheim den Tag ausklingen und die Eindrücke des Tages Revue passieren lassen.
An dieser Stelle bedankt sich der Jagdverein Wetzlar nochmals herzlich bei Herrn Walch für seine hervorragende Schulung, die nicht nur aus „grauer Theorie“ bestand, sondern geprägt war von „ aus der Praxis-für die Praxis“.

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Erste-Hilfe-Kurs am Jagdhund

Jeder erfahrene Hundeführer kennt es. Der Jagdhund verletzt sich im Jagdbetrieb, wird geschlagen oder es kam zu einer Auseinandersetzung mit Artgenossen. Was ist jetzt zu tun? Wie kann ich helfen?
Wie schon im letzten Jahr, bietet der Jagdverein Wetzlar einen Erste-Hilfe-Kurs am Jagdhund an. Die Tierärztin Dr. Andrea Lotz (Mitglied im Kynologischen Ausschuss) gibt wertvolle Tipps und veranschaulicht praktische Maßnahmen, um im Notfall unseren vierbeinigen Helfern schnell und effektiv helfen zu können.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 30. Juli von 10:00 -12:00 Uhr im Vereinsheim statt.

Es wird gebeten, den eigenen Hund zum Kurs mitzubringen. Der Kurs ist auf maximal 10 Teilnehmer begrenzt, es gilt das Datum des Eingangs der Anmeldung.
Die Gebühr in Höhe von 10,-€ ist am Tag der Veranstaltung zu zahlen.

Anmeldungen bitte bis zum Montag den 24. Juli an:
Dr. Andrea Lotz
Tel.: 06445-311
E-Mail: andrea-lotz@web.de

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Welpentage

Hurra, der Welpe ist da! Alle passionierten Jäger und Hundeführer freuen sich, wenn der junge Jagdgefährte eingezogen ist. Die Familie ist entzückt und der kleine „Racker“ hat schnell sein neues Revier in Besitz genommen. Die ersten Erkundungen im Garten werden jetzt gemacht und die Reviergänge sind für den jungen Hund ein Schwall an Eindrücken, Erfahrungen und Erlebnissen.
Wie kann ich dies nun nutzen um den Hund frühzeitigt zu prägen, seine Anlagen fördern und den Charakter stärken?

Um diese und andere Fragen zu klären und Hilfestellung im Umgang mit dem jungen Hund zu geben, wird dieses Jahr ein Welpentag unter der Leitung von Dr. Andrea Lotz und Sigfried Heidlas ( beides Mitglieder im Kynologischen Ausschuss) angeboten.

Ziel des Welpentages ist es:

- Förderung der Führerbindung
- Förderung der jagdlichen Anlagen
- Förderung des Sozialverhaltens
- Förderung des Charakters

Das Treffen ist für Welpen von der 9. Woche bis zu ca. 6 Monaten angedacht. Die Veranstaltung findet auf dem Vereinsgelände im Engelstal statt.
Termin: 11.06.2017
Uhrzeit: 09:00-12:00 Uhr
Anmeldung: Dr. Andrea Lotz
Tel.: 06445-311
E-Mail: andrea-lotz@web.de

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Wasserübungstage

Zur Vorbereitung der Jagdhunde auf die bevorstehende Entenjagd bietet in diesem Jahr die Hundegruppe des Jagdvereins Wetzlar seinen Mitgliedern zwei Wasserübungstage an!

„Jagd ohne Hund ist Schund“. Das sagt schon eine alte Jägerweißheit. Und das zu Recht! Jeder der schon mal am Wasser gejagt hat weiß, wie wertvoll und unersetzlich ein gut ausgebildeter Jagdhund ist. Nicht ohne Grund wird es vom Gesetzgeber gefordert einen brauchbaren Hund bei der Wasserjagd einzusetzen.
Um dieser gesetzlichen Forderung gerecht zu werden, bieten wir allen Mitglieder die Möglichkeit, an unserem Vereinsgewässer in Kölschhausen unter der Leitung von Heidi Zörb (Mitglied im Kynologischen Ausschuss) seinen Jagdhelfer vorzubereiten.

Mitzubringen sind Jagdschein, Flinte, Munition (bleifrei am Wasser!).

Ausbildungswild wird vom Verein gestellt.

Termine: 12.08.2017 u. 19.08.2017
Uhrzeit: 09:00-12:00 Uhr
Anmeldung: Heidi Zörb Tel.: 06447-393
Anmeldegebühr: 5,00 € (ist am Teichgelände zu entrichten)

Diese Wasserübungstage sind keine Erstausbildung von Junghunden!
Sinn ist es, bereits ausgebildeten und schon im Jagdbetrieb eingesetzten Hunden eine Auffrischung zu bieten und vielleicht den einen oder anderen eingeschlichenen Fehler zu korrigieren.

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5. VSwP am 26.08.2017 im Schelderwald

Nennschluss: 31.07.2017
Geprüft wird nach der gültigen VSwPO. Die 20 bzw. 40 Stunden Fährten werden mit Rotwildschweiß gespritzt. Die Prüfung findet bei min. 2 und bis max. 6 Hunden statt. Die Nennung auf Formblatt 1, nur maschinengeschrieben oder PC- Ausdruck, Kopie der Ahnentafel bitte beilegen.
Nenngeld: 70,00 €.
Das Nenngeld muss bis zum 31.07.2017 bei der Volksbank Mittelhessen
IBAN: DE 19 5139 0000 0071 9877 01,
BIC: VBMHDE5F mit dem Vermerk Schelderwald vorliegen.

Prüfungsleiter: Erhard Haas, Wingertweg 2, 35638 Leun, Tel.: 06473/2400
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Abrichtelehrgang 2017! Der Startschuss ist gefallen.

Am 07.03.2017 trafen sich wieder viele motivierte Hundeführerinnen und Hundeführer zum Anmeldeabend für den Abrichtelehrgang 2017. Der 2. Vorsitzende unseres Vereins, Björn Theiß und der Obmann für das Jagdgebrauchshundewesen Mark Litzinger, begrüßten 23 Gespanne im Vereinsheim im Engelstal.
Anschließend folgte die Vorstellung des Ausbilderteams, welches aus Heidi Zörb, Hans Ulrich und Mark Litzinger besteht. Es folgte eine Einweisung in den Ablauf und die Ziele des Lehrgangs, sowie der benötigten Ausbildungsmaterialien. Nachdem alle Formalien erledigt waren, konnten alle Anwesenden bei einem gemütlichen Beisammensein die ersten Fachgespräche führen, Fragen klären und Kontakte knüpfen.
Wir wünschen allen Gespannen viel Erfolg bei der Ausbildung ihres Hundes.

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Führer- u. Abrichtelehrgang 2016 erfolgreich beendet!

Bei herrlichstem Wetter konnte der Jagdverein Kreis Wetzlar seine Brauchbarkeitsprüfung am 24. September 2016 durchführen und beendete damit das Ausbildungsjahr der Jagdhunde im Rahmen des traditionellen Abschlussabends im Vereinsheim im Engelstal.
Von insgesamt 10 gemeldeten Hunden, sind 8 erschienen und 6 konnten die Prüfung als jagdlich brauchbare Hunde bestehen. Geprüft wurde in den Fächern Gehorsam, Verhalten am Stand, Stöbern, Haarwild- und Federwildschleppe, Wasser-, sowie Schweißarbeit.
Nachdem Mark Litzinger in diesem Jahr das Amt von Erhard Haas als Obmann für das Jagdgebrauchshundewesen und Lehrgangsleiter übernommen hatte, konnte der Abrichtelehrgang im März 2016 starten. Unterstützt wurde Mark Litzinger in der Ausbildung der diversen Jagdhunderassen durch Heidi Zörb, Hans Ulrich und Michael Becker. Durch Ihre jahrelange Erfahrung, Kompetenz in der Jagdhundeausbildung und persönlichem Engagement trugen Sie zum Erfolg des Kurses bei.
Am Abschlussabend dankte Mark Litzinger nicht nur seinem Ausbilderteam, sondern vor allem auch den Revierinhabern für die jahrelange und großzügige Zurverfügungstellung ihrer gepflegten Reviere, denn ohne Sie wäre eine adäquate Ausbildung der Hunde nicht möglich.
Nachdem die Prüfungszeugnisse mit einem Sack Hundefutter an die Hundeführer übergeben wurden, würdigte stellvertretend für alle Kursteilnehmern Thomas Jäckel die Arbeit der Ausbilder und übergab jedem als Dankeschön einen Gutschein für eine Lederhalsung ihrer Wahl.
Björn Theiß bedankte sich bei Mark Litzinger für die hervorragende Arbeit während der Ausbildung und den reibungslosen Ablauf der Prüfung.
Um den Tag gebührend abzurunden, wurde durch die Jagdhornbläsergruppe des Jagdvereins Kreis Wetzlar das Signal „Zum Essen“ geblasen. Bei einem hervorragenden Gulasch, was von unseren beiden Vorstandsdamen Sandra Henkel und Anette Schmidt zubereitet wurde, saßen alle Anwesenden noch lange zusammen und beendeten das Jahr 2016 in guter Tradition.




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5. Verbandsfährtenschuhprüfung des Jagdvereins Kreis Wetzlar von 1875 e.V.

Am 27. August 2016 fand die nunmehr fünfte Verbandsfährtenschuhprüfung des Jagdvereins Kreis Wetzlar im Schelderwald statt.

Zu dieser VFsP waren 4 Hunde gemeldet. Ein Hund wurde auf der Über-40-Stunden Fährte, die anderen drei auf der Über-20-Stunden-Fährte geprüft.
Als Richter fungierten Franz Reimche und Michael Becker unter der Leitung von Erhard Haas, der auch die Fährten legte.

Hier nochmal ein herzliches Dankeschön und Waidmannsheil an den Forstamtsleiter des Forstamtes Herborn, Herrn Rode, sowie an die Herren Johannes Jolmes, Revierförster des Revieres Schelderwald und Christian Herrche, stellvertretender Leiter des Forstamtes, die während der Fährtenlegung und der Prüfung mit Rat und Tat zur Seite standen.

Nach den Signalen „Sammeln der Jäger“ und „Begrüßung“ durch die Jagdhornbläser des Jagdvereins, begrüßte unser 1. Vorsitzender Thomas Schäfer die Prüfer, Teilnehmer und Helfer. Anschließend ging es an die Formalitäten und die Richterbesprechung.

Nach der Auslosung der Fährten wurde erst die 40-Stunden-Fährte und dann die 20-Stunden-Fährten geprüft.

Das Revier Schelderwald ist hügelig mit teilweise steilen Abhängen. In den Buchen und Fichtenbeständen ziehen Schwarzwild, Muffelwild und Rehwild ihre Fährten. Während des Herstellens der Fährten war es sehr trocken und warm. Am Prüfungstag selbst herrschten um die Mittagszeit Temperaturen von 33°C, was nochmal eine besondere Herausforderung für Hunde und Führer darstellte.

Wir gratulieren herzlich der Suchensiegerin Barbara Schäfer mit der von Ihr geführten Steirischen Rauhaarbracke „Alban von den Uchteln“, die als einzige der 4 Gespanne zum Stück kamen.

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Richter-Schulung beim Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e.V.

Aufgrund der neuen Voraussetzung für „Richten auf einer Verbandsschweiß- bzw. Fährtenschuhprüfung bietet der Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e.V. die erste Richterschulung in Hessen an.
Die Veranstaltung findet am 06. Mai 2017 ab 9:00 Uhr im Vereinsheim des Jagdvereins Wetzlar im Engelstal bei Wetzlar-Hermannstein statt.
Referent ist Karl Walch, Vorsitzender der Stammbuchkommission beim JGHV.

Ablauf der Veranstaltung:
09 Uhr: Theoretischer Teil im Vereinsheim
12 Uhr: Mittagessen
13 Uhr Praktischer Teil in Schöffengrund-Schwalbach
15 Uhr: Ende des Seminars und Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen

Anmeldungen bitte bis zum 15. April 2017 an:

Mark Litzinger
Am Lotzengraben10
35584 Wetzlar
Tel. 06441-3813724
Mobil: 0171-3501348
Email: Mark_Litzinger@yahoo.de

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Brauchbarkeitsprüfung (BP) Jagdverein Kreis Wetzlar 2016

Der JV Wetzlar führt eine Brauchbarkeitsprüfung am Samstag, den 24.09.2016 um Wetzlar durch. Geprüft wird nach der BPO Hessen vom 01.11.2008.
Identitätsnachweis des Hundes durch Tätonummer oder Chip, Tollwutbescheinigung, EU-Heimtierausweis, Nachweis des lauten Jagens (bei Brauchbarkeit f. d. Nachsuche auf Schalenwild), Ahnentafel sowie gültigen Jagdschein sind vor Beginn der Prüfung dem Prüfungsleiter vorzulegen.

Schleppwild, Flinte und Patronen (bleifreie Munition am Wasser!) sind vom Hundeführer mitzubringen. Die Übernacht-Schweißfährten werden mit Rehwildschweiß gespritzt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Hunde begrenzt.Hunde aus dem Vorbereitungslehrgang des JV Wetzlar haben Vorrang.

1) Gehorsam (Grundvoraussetzungen für alle Prüfungsfächer)
2) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild, (außer Schalenwild) ohne Leistungsnachweis Wasserarbeit oder
3) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild, (außer Schalenwild) mit Leistungsnachweis Wasserarbeit
4) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild
5) Brauchbarkeit für die Stöberarbeit

Prüfungsgebühr Einzelfächer:
1) 20,-€; 2) 20,-€; 3) 50,-€; 4) 40,-€; 5) 50,-€

Nenngeld ist Reuegeld!

Meldeschluss: 29.08.2016

Die Nennung (LJV Vordruck), eine Kopie der Ahnentafel (F1Generation/Registrierbescheinigung), sowie das Nenngeld in bar sind bis zum 29.08.16 an den Prüfungsleiter:

Mark Litzinger
Am Lotzengraben 10
35584 Wetzlar

Tel.: 06441-3813724
mobil 0171-3501348
E-Mail: Jagdhundewesen

M. Litzinger
Prüfungsleiter

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Neues aus dem Hundekurs...

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5. Verbandsfährtenschuhprüfung am 27.08.2016 im Schelderwald
Am 27.08.2016 findet die 5. VFSP des Jagdverein Wetzlar im Schelderwald statt.
Geprüft wird nach der gültigen VFSPO. Die 20- bzw. 40-Stunden-Fährten werden mit Schwarzwildschweiß und Schwarzwildschalen hergestellt.
Die Prüfung findet bei einer Nennung von mindestens 2 und maximal 6 Hunden statt.
Nenngeld: 70,-€
Nennschluß: 06.08.2016
Anmeldungen bitte an den Prüfungsleiter: Erhard Haas, Wingertweg 2, 35638 Leun, Tel. 06473/2400

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Abrichte- und Führungslehrgang 2016 ist gestartet
Am 8. März 2016 fand der Anmeldeabend zum diesjährigen Abrichte- und Hundeführerlehrgang im Vereinsheim des Jagdvereins Wetzlar im Engelstal bei Wetzlar-Hermannstein statt.
14 Hundeführer haben Ihre Hunde zum Kurs angemeldet, der am 29. März 2016 unter der Führung unseres Obmanns Mark Litzinger auf dem Vereinsgelände startete.
Das erklärte Ziel - die Brauchbarkeitsprüfung - findet dann voraussichtlich im September statt.
Die Ausschreibung der Prüfung, auch für Nicht-Lehrgangsteilnehmer, finden Sie ab Juli hier auf der Homepage und im Hessenjäger.

Einige der Teilnehmer des neuen Abrichte- und Führungslehrgangs mit dem Obmann für das Jagdhundewesen Mark Litzinger und dem 2. Vorsitzenden des Jagdvereins Björn Theiß

Erste Übungen im Grundgehorsam

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Mark Litzinger folgt Erhard Haas als neuer Obmann für das Jagdgebrauchshundewesen
Nachdem unser langjähriger Obmann für das Jagdgebrauchshundewesen Erhard Haas aus persönlichen Gründen sein Amt aufgegeben hat, wählte die Jahreshauptversammlung am 11.März 2016 einstimmig Mark Litzinger zum neuen Obmann.
Erhard Haas hat über Jahre sehr erfolgreich die Abteilung Jagdgebrauchshunde geführt. Dank seiner unermüdlichen Arbeit ist es gelungen, ein ansprechendes und prüfungsgerechtes Gewässer für die Ausbildung der Hunde und Durchführung von Prüfungen am Wasser zu errichten. Die Verbandsschweiß- und Fährtenschuhprüfung im Schelderwald findet in diesem Jahr unter seiner Federführung zum 5. Mal statt und ist mittlerweile eine feste Größe bei den Hundeprüfungen. Unzählige Hundeführer konnten auf sein hervorragendes Fachwissen zählen und ihre Hunde erfolgreich durch die jeweiligen Prüfungen bringen.
Der Jagdverein Wetzlar bedankt sich nochmals sehr herzlich bei Erhard Haas und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute! Waidmanns Heil und Ho Rüd Ho!
Im Rahmen des zurzeit stattfindenden Hundeführerlehrgangs begrüßte der zweite Vorsitzende Björn Theiß den neuen Obmann Mark Litzinger. Mark Litzinger bedankte sich für das Vertrauen und dankt vor allem Erhard Haas für die Unterstützung und hervorragende Einarbeitung in diese neue Tätigkeit.
Mark Litzinger kann auf eine jahrelange Erfahrung in der Hundeausbildung zurückgreifen, ist er doch bereits seit 2006 als Verbandsrichter beim JGHV e.V. tätig. Er ist berechtigt Hunde in den Fächern: Feld I, Spur, Wald, Bringen und Wasser zu prüfen. Darüber hinaus hat er selbst schon mehrere Hunde erfolgreich ausgebildet sowie auf Prüfungen erfolgreich vorgestellt.
Björn Theiß wünschte dem neuen Obmann im Namen des Jagdvereins Wetzlar viel Erfolg bei seiner verantwortungsvollen Tätigkeit.

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Erfolgreicher Abschluss der Jagdhundeausbildung 2015

Am 25./26. September 2015 beendete der Ausbildungslehrgang für Jagdhunde des Jagdvereins Kreis Wetzlar seine diesjährige aktive Hundeausbildung mit der „Brauchbarkeitsprüfung“ und dem Abschlussabend.
12 Hunde waren gemeldet und 11 haben die Prüfungsanforderungen erfüllt. Geprüft wurde in den Fächern Gehorsam, Verhalten am Stand, Stöbern, Haarwild- und Federwildschleppe, Wasser-, sowie Schweißarbeit.
Erhard Haas, hatte mit seiner Ausbildertruppe bestehend aus Heidi Zörb, Hans Ullrich und zeitweise auch Michael Becker, seit März die Prüflinge mit Ihren Führerrinnen und Führern hervorragend auf die anstehenden Prüfungen vorbereitet. Die Hunde des Ausbildungskurses wurden auch auf Zucht- und Schweißprüfungen erfolgreich geführt.
Erhard Haas bedankte sich bei den Revierinhabern, die teilweise über Jahre hinweg stets Ihre Reviere für die Hundearbeit zur Verfügung stellen und den Hunderichtern für Ihre gerechte Einschätzung der Leistungen.
Die Bläsergruppe ließ die Ehrenfanfare erklingen. Der Lehrgangsteilnehmer Thomas Jäckel würdigte den Einsatz des Lehrgangsleiters. Erhard Haas ist in die Bresche gesprungen, als der Jagdverein durch den Ausfall des ehemaligen Lehrgangsleiters in Not war und hat über Jahre hinweg erfolgreich den Ausbildungskurs geführt. Auch die “Schelderwald-Schweiß- und Fährtenschuhprüfung“ fand durch seinen Einsatz in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Ein emotional stark ergriffener Erhard Haas erhielt von den Lehrgangsteilnehmern aus den Händen von Friederike Igler-Schmalor ein Buchpräsent, eine Aufbruchschere sowie Naschereien mit einer Grußkarte, die von den Teilnehmern des Ausbildungslehrgangs 2015 unterschrieben war.
Nachdem die Bläser das Signal „Zum Essen“ geblasen hatten ließen sich die Anwesenden Teilnehmer, Hunderichter und Pächter von Koch Egon verwöhnen und es wurde noch lange gefachsimpelt. Der Ausbildungskurs 2015 fand einen gemütlichen Ausklang und so bleibt die erfolgreiche Arbeit der Hundegruppe des Jagdvereins Kreis Wetzlar von 1875 e.V. in bester Erinnerung.

Thomas Jäckel

Bild 1: Lohn der Arbeit: 1 Kringe Fleischwurst für Hund und Führer
Bild 2: Die Ehrenfanfare der Bläser für den scheidenden Lehrgangsleiter
Bild 3: Ein kleines Dankeschön der Lehrgangsteilnehmer an den Lehrgangsleiter

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JV Wetzlar stellt erneut Suchensiegerin

Auch in diesem Jahr untermauerte der „Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e. V.“ den hohen Leistungsstand der kynologischen Arbeit im Jagdverein und stellte mit

Helge Haubach, Greifenstein und ihrem Kopov – Rüden „Aki von der Wässernach“ die Suchensieger bei der 11. VFSP im Hochspessart.

Der landschaftlich bestechend schöne Spessart ist alljährlich Austragungsort für die Verbandsfährtenschuhprüfung (VFSP) aller Bracken – Zuchtvereine. In diesem Jahr stellten sich

  • drei Tiroler Bracken
  • zwei Alpenländische Dachsbracken
  • drei Schwarzwildbracken
  • eine Brandlbracke

neun Gespanne der als schwierig bekannten Prüfung.

Die sehr anspruchsvoll gelegten Fährten mit vielen Verleitungen machten es Hund und Führer schwer. Folglich fanden von den neun angetretenen Bracken auch nur zwei Teams zum Stück.
Besondere Leistung, dass dazu auch der Schwarzwildbrackenrüde „Aki von der Wässernach“ auf der 40 - Stunden Fährte zählte, der dann auch mit seiner Führerin, unserem aktiven Mitglied Helge Haubach, Greifenstein verdienter Suchensieger dieser 11. VFSP im Spessart wurde.

Ein sicherlich ganz besonderer Moment für Helge Haubach, nach dem Gewinn der VFSP 2014 am „Hohenrodskopf“, erneut Suchensiegerin bei einer so renommierten Verbandsprüfung zu werden.

Der Vorstand gratuliert dem erfolgreichen Gespann zu dieser Super-leistung mit einem kräftigen Waidmannsheil und HoRüdHo.

Dieter H. Frunzke

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JV Wetzlar stellt erneut die Hoherodskopfsieger!

Auch in 2014 stellt der Jagdverein Kreis Wetzlar mit Helge Haubach, Greifenstein und dem Kopov- Rüden "Aki von der Wässernach" die Hoherodskopf -Sieger.
Das auch in der täglichen Praxis sehr erfolgreiche Nachsuchengespann überzeugte auf der
20 Stundenfährte der 11. Verbandsfährtenschuhprüfung (VFSP) und wurde mit der gezeigten Leistung (FS 1), siehe u.a. Richterbericht, Suchensieger der "Hoherodskopfprüfung des LJV Hessen" 2014. Nach dem Gewinn der international renommierten Hoherodskopfprüfung in 2011 durch unserer Mitglied Matthias Plefka, Lahnau, zeugt dieser erneute Leistungsbeweis durch Helge Haubach, die sich mit ihrem Kopov-Rüden "Aki von der Wässernach" schon auf der "Schelderwaldprüfung 2014" erfolgreich durchsetzte, vom hohen Stand der kynologischen Arbeit im Jagdverein Kreis Wetzlar.
Helge Haubach stellt mit ihren beiden Kopov-Rüden Odin und Aki auch im alltäglichen Jagdbetrieb bei Nachsuchen in den heimischen Revieren rund um die Dianaburg ihr Können unter Beweis.
Für den Vorstand beglückwünschte der 2. Vorsitzende, Dieter Frunzke, die Gewinnerin und wünschte ihr auch für die Zukunft Waidmannsheil und HoRüdHo.

Richterbericht 20-Stunden-Fährte:
„Aki von der Wässernach“ Rüde, Sl.Kopov - VDH/SBV2011-124

Hoherodskopf - Sieger 2014
"Aki von der Wässernach"
Helge Haubach mit ihren Kopov - Rüden (von links) Aki und Odin

Fährte gelegt: 10.10.2014 um 09.30 Uhr - Arbeitsbeginn: 11.10.2014 um 10.37 Uhr

Der Anschuss befand sich auf einer Wildwiese in der Nähe einer Kanzel. Der Hund arbeitete zügig über die Wiese bis zum Waldrand. Die Verleitungen am Waldrand waren sehr groß, die Sauen hatten frisch gebrochen. Der Hund versuchte die Fährte wieder zu finden durch sehr großes Bogenschlagen, was die Führerin auch zuließ und der Hund dadurch sicher den Abgang am 1. Haken fand. Er folgte dem Fährtenverlauf durch ein Unland, in welchem sich das 1. Tropfbett befand, was der Hund sicher anzeigte und die Führerin meldete. Weiter ging die Arbeit durch den Hochwald bis zum 2. Haken, welchen der Hund sicher nahm und sich selbst durch Bogenschlagen von der Richtigkeit des Fährtenverlaufes zu versichern. Weiter ging es durch den Hochwald mit Brombeerbewuchs, wo das 2. Tropfbett sicher verwiesen wurde und von der Führerin angesagt wurde. Die Fährte führte weiter an einem Gatter vorbei, wo sich der 3. Haken befand, den der Hund auch sicher arbeitete, um kurze Zeit später das 3. Tropfbett zu verweisen, was von der Führerin auch angesagt wurde. Weiter überquerte die Fährte einen Forstweg, wo sich der 4. Haken befand, der sicher gemeistert wurde. Anschließend führte die Fährte durch einen Fichtenbestand mittleren Alters, wo sich das nächste Tropfbett befand, welches sicher angezeigt und von der Führerin angesagt wurde und die Arbeit ohne Probleme ca. 200 m am Stück endete.

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Achtung! Neuer Abrichte- und Führungslehrgang 2015

Anmeldung und Lehrgangsbeginn am 10.03.2015 im Vereinsheim des JV Kreis Wetzlar (Hermannstein- Engelstal), um19:00 Uhr.
Teilnahme nur für Mitglieder des Jagdverein Kreis Wetzlar.

Kostenbeitrag: 50,00 €

Bei der Anmeldung sind vorzulegen:
- Orginal der Ahnentafel und Kopie
- Impfpass mit Nachweis einer gültigen Tollwutschutzimpfung

Zugelassen werden nur Hunde:
- mit JGHV- Ahnentafel
- FCI anerkannte Ahnentafel
- Hunde ohne Papiere, deren Phänotyp einer vom JGHV anerkannten Rasse entspricht, eine
vom Zuchtverein ausgestellte Registrierbescheinigung besitzen oder als direkte
Nachkommen (F1- Generation) aus Elterntieren mit JGHV- Ahnentafel stammen.

Lehrgangsleiter: Erhard Haas, Wingertweg 2, 35638 Leun, Tel.: 06473- 2400

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Bringtreueprüfung (Btr) 2015 am 08.03.2015 um Hermannstein

Nennschluss: 21.02.2015
Nenngeld (Reuegeld) in Höhe von 25,00 € ist mit der Anmeldung per Überweisung auf das Konto:

Erhard Haas
Volksbank Mittelhessen
IBAN: DE 19 5139 0000 0071 9877 01
oder
Kto.: 71987701

zu entrichten

Nennung auf Formblatt 1, nur maschinengeschrieben oder PC- Ausdruck, Kopie der Ahnentafel bitte beilegen. Zugelassen werden nur Hunde, die eine vom JGHV anerkannte Ahnentafel besitzen und wirksam gegen Tollwut geimpft sind.
Der Führer muss im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein.
Prüfungsleiter: Erhard Haas, Wingertweg 2, 35638 Leun, Tel.: 06473- 2400

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19.08.2014 Brauchbarkeitsprüfung (BP) Jagdverein Kreis Wetzlar 2014

Der JV Wetzlar führt eine Brauchbarkeitsprüfung am Samstag 27.09.14 um Wetzlar durch. Geprüft wird nach der BPO Hessen vom 01.11.08. Nenngeld Gesamtprüfung: 100,-€
1) Gehorsam (Grundvoraussetzungen für alle Prüfungsfächer)
2) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild, ( außer Schalenwild) ohne Leistungsnachweis Wasserarbeit oder
3) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild, ( außer Schalenwild) mit Leistungsnachweis Wasserarbeit,
4) nur Leistungsnachweis Wasserarbeit
5) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild,
6) Brauchbarkeit für die Stöberarbeit,
Prüfungsgebühr Einzelfächer:

1) 20,-€ 3.) 50,-€ 5.) 40,-€
2) 20,-€ 4.) 40,-€ 6.) 50,-€

Nenngeld ist Reuegeld

Schleppwild, sowie gültigen Jagdschein, Flinte und Patronen, sind vom Hundeführer mitzubringen.

Die Übernacht-Schweißfährten werden mit Wildschweiß gespritzt. Identitätsnachweis des Hundes durch Tätonummer oder Chip, Tollwutbescheinigung, EU-Heimtierausweis, Nachweis des lauten Jagens (bei Brauchbarkeit f. d. Nachsuche auf Schalenwild) und Ahnentafel sind vor Beginn der Prüfung dem Prüfungsleiter vorzulegen.

Hunde aus dem Vorbereitungslehrgang des JV Wetzlar haben Vorrang.

Meldeschluss: 30.08.2014

Die Nennung (LJV Vordruck) sowie eine Kopie der Ahnentafel (F1 Generation/Registrierbescheinigung) sowie das Nenngeld in bar oder als V-Scheck sind bis zum 30.08.14 an den Prüfungsleiter: Oliver Kohlrusch, Wetzlarer Straße 50, 35581 Wetzlar - Münchholzhausen, Tel: 0151-14975967, Mail: Kohlrusch@allrad24.de zu senden

Oliver Kohlrusch
Prüfungsleiter

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16.03.2014 3. Verbandsschweißprüfung und 3. Verbandsfährtenschuhprüfung des „Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e. V.“ am 30.08.2014 im Schelderwald

Bedingungen bei der Verbandsschweißprüfung:

Riemenarbeit am mindestens sechs m langen, in ganzer Länge abgedockten, gerechten Schweißriemen und gerechter Schweißhalsung oder -geschirr, auf künstlicher Schweißfährte nicht unter 1.000 m lang, getupft mit etwa 1/4 l Rotwildschweiß, drei Haken, zwei Wundbetten. Im Übrigen gilt die VSwPO vom 20.03.1999 und vom 20.03.2005

Bedingungen bei der Verbandsfährtenschuhprüfung:

Riemenarbeit am mindestens sechs m langen, in ganzer Länge abgedockten, gerechten Schweißriemen und gerechter Schweißhalsung oder -geschirr, auf künstlicher Fährte nicht unter 1.000 m lang, die unter Verwendung von höchstens 0,1 l Schwarzwildschweiß mit Fährtenschuh gelegt ist. Drei Haken, vier Tropfbetten. Eine zusätzliche Warnhalsung ist zulässig. Im Übrigen gilt die VFSPO vom 23.03.2003
Zugelassen zur VSwP und zur VFSP sind Hunde aller Jagdhunderassen, sofern sie im Zuchtbuch eines vom JGHV anerkannten Zuchtvereins eingetragen sind.

Der Hund muss am Prüfungstag:

  • mindestens 24 Monate alt sein
  • den Nachweis der Schussfestigkeit erbracht haben
  • den Nachweis lauten Jagens erbracht haben.

Prüfungsleiter:
Erhard Haas
Wingertweg 2
35638 Leun
Tel.: 6473-2400
Mobil: 0177-596522

Das Nenngeld in Höhe von 70,00 €, Nenngeld = Reuegeld, muss bis zum Nennungsschluss auf das Konto des Prüfungsleiters:

Volksbank Mittelhessen
Konto: 71987701
BLZ: 51390000

eingegangen sein.

Nennungen sind mit Formblatt 1, Stand 2009-1, in PC-geschriebener Form plus Kopie der Ahnentafel an den Prüfungsleiter zu richten.

Nennungsschluss ist der 02.08.2014

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25.11.2014

Bringtreueprüfung (Btr) am 09.03.2014 um Wetzlar - Hermannstein
Nennschluss: 21.02.2014
Nenngeld (= Reuegeld) : 25,00 € - ist mit der Anmeldung - Überweisung an:
Inhaber: Erhard Haas
Institut: Volksbank Mittelhessen
BLZ: 513 900 00
Kto: 71987701
zu entrichten.
Nennungen bitte auf Formblatt 1, nur maschinengeschrieben oder PC- Ausdruck, Kopie der Ahnentafel beilegen. Zugelassen werden nur Hunde, die eine vom JGHV anerkannte Ahnentafel besitzen und wirksam gegen Tollwut geimpft sind. Der Führer muss im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein.
Prüfungsleiter: Erhard Haas, Wingertweg 2, 35638 Leun, Tel.: 06473 / 2400

Abrichte- und Führungslehrgang 2014
Anmeldung: 11.03.2014 im Vereinsheim des JV Kreis Wetzlar (Hermannstein- Engelstal), um 19:00hr
Lehrgangsgebühr: 50,00 €
Bei der Anmeldung sind vorzulegen:
- Orginal der Ahnentafel und Kopie
- Impfpass als Nachweis der gültigen Tollwutschutzimpfung.
Zugelassen werden nur Hunde mit:
- JGHV- Ahnentafel
- FCI anerkannte Ahnentafel

Hunde ohne Papiere können zugelassen werden, wenn sie:
- dem Phänotyp einer vom JGHV anerkannten Rasse entsprechen
- eine vom Zuchtverein ausgestellte Registrierbescheinigung besitzen
- als direkte Nachkommen (F1-Generation) aus Elterntieren mit JGHV - Ahnentafel stammen.

Lehrgangsleiter: Erhard Haas, Wingertweg 2, 35638 Leun, Tel.: 06473 / 2400

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09.09.2013 Zweite „Schelderwaldprüfung“ des „Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e. V.“

Am 31.August 2013 fand bei bestem Spätsommerwetter, trocken, teilweise bedeckt und nicht zu warm, die 2. Verbandsschweißprüfung und die 2. Verbandsfährten- schuhprüfung des „Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e.V.“ im “Schelderwald” statt.
Die Prüfungsleitung oblag Erhard Haas, Leun. Als Richterobleute fungierten Siegfried Heidlas, Wetzlar und Erhard Haas, Leun. Die Fährten legten die Richter E. Haas und S. Heidlas mit ihren revierkundigen Helfern Christian Herche und Johann Jolmes vom Hess. Forstamt Herborn. Die Schweißfährten wurden am Donnerstag und Freitag im Tupfverfahren bei ca. 15 ° C hergestellt. An dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön und Waidmannsheil dem Forstamtsleiter Herr Gert Rode sowie den Herren C. Herche und J. Jolmes für die überaus große Hilfsbereitschaft und tatkräftige Unterstützung. Der „Schelderwald“ - ein Naturjuwel im Dillbergland bei einer Höhenlage bis über 600 m mit mächtigen Fichten- und Buchenbeständen, sonnigen Naturverjüngungen und verschwiegenen Dickungen, in denen Schwarzkittel, Mufflon und Rehwild ihre Fährten ziehen. Die naturbelassene, mitunter schwierige mittelgebirgstypische Höhenlage ist hier hügelig mit teilweise steilen und rutschigen Abhängen. Somit ein überaus idealer Prüfungsort für anspruchsvolle Schweiß- und Fährten- schuharbeiten.
So konnte der 1. Vorsitzende Thomas Schäfer am Prüfungsmorgen nach dem Signal Begrüßung durch die Jagdhornbläsergruppe auch insgesamt sieben Gespanne (VFSP - drei Hunde Zwanzigstundenfährte / VSwP - je zwei Hunde Zwanzig- und Vierzig- stundenfährte) und eine fachkundige Korona begrüßen. Nach Fährtenauslosung und allgemeiner Einweisung stellten sich dann die Gespanne der Herausforderung dieser anspruchsvollen Schweiß- und Fährtenprüfung. Nachdem die letzte Fährte gearbeitet war und die Richter die gezeigten Leistungen bewertet hatten standen die Suchensieger fest.
Den Wanderpreis des „Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e. V.“ für die beste Schweißarbeit (VSwP) konnte für den Deutschdrahthaarrüden BOOMER VON FRONTE WREDE seine Führerin Brigitte Hunold, Mainz entgegennehmen.
Den ebenfalls vom Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e.V. gestifteten Wanderpreis für die beste Fährtenarbeit (VFSP) errang Gabriela Feiling, Weilburg mit Ihrer Rauhaarteckelhündin BURGA VOM HEILIGENWALD.
Der 2. Vorsitzende Dieter Frunzke bedankte sich abschließend bei Erhard Haas, allen Helfern und den Richtern für die geopferte Zeit und die geleistete Arbeit. Den Hundeführerinnen und – führern für den passionierten Einsatz und last not least den Herren C. Herche und J. Jolmes vom Hess. Forstamt Herborn für die großartige Unterstützung mit einem Weinpräsent.

Ergebnisse

Brigitte Hunold Suchensiegerin 2013
2. Verbandsschweißprüfung
Gabriela Feiling Suchensiegerin 2013
2. Verbandsfährtenschuhprüfung

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01.07.2013 Brauchbarkeitsprüfung am Samstag 28.September 2013 um Wetzlar

Geprüft wird nach der BPO Hessen vom 01.11.08.

Nenngeld Gesamtprüfung: 100,-€

Einzelfächer:

1.) Gehorsam (Grundvoraussetzungen für alle Prüfungsfächer)
2.) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild, ( außer Schalenwild) ohne Leistungsnachweis Wasserarbeit
3.) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild, ( außer Schalenwild) mit Leistungsnachweis Wasserarbeit,
4.) Nur Leistungsnachweis Wasserarbeit
5.) Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild
6.) Brauchbarkeit für die Stöberarbeit

Prüfungsgebühr Einzelfächer:

1.) 20,-€ 3.) 50,-€ 5.) 40,-€
2.) 20,-€ 4.) 40,-€ 6.) 50,-€

Nenngeld ist Reuegeld!

Schleppenwild, sowie gültiger Jagdschein, Flinte und Patronen, sind vom Hundeführer mitzubringen. Die Übernacht-Schweißfährten werden mit Wildschweiß gespritzt. Identitätsnachweis des Hundes durch TätoNr. oder Chip. Tollwutbescheinigung, EU-Heimtierausweis, Nachweis des lauten Jagens (bei Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild) und Ahnentafel sind vor Beginn der Prüfung dem Prüfungsleiter vorzulegen.
Hunde aus dem Vorbereitungslehrgang des JV Kreis Wetzlar haben Vorrang.

Meldeschluss: 30.08.2013

Die Nennung (LJV Vordruck) sowie eine Kopie der Ahnentafel (F1 Generation / Registrierbescheinigung) sowie das Nenngeld in bar oder als V-Scheck sind bis zum 30.08.13 an den Prüfungsleiter

Oliver Kohlrusch
Wetzlarer Straße 50
35581 Wetzlar- Münchholzhausen
Tel: 0151-14975967
eMail: Kohlrusch@allrad24.de

zu senden.

Oliver Kohlrusch
Prüfungsleiter

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02.03.2013 2. Verbandsschweiß- und 2. Verbandsfährtenschuhprüfung des „Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e.V.“ am 31.08.2013 im S C H E L D E R W A L D

Bedingungen bei der Verbandsschweißprüfung (VSwP):
• Riemenarbeit am mindestens sechs m langen, in ganzer Länge abgedockten, gerechten Schweißriemen und gerechter Schweißhalsung oder – geschirr
• auf künstlicher Schweißfährte nicht unter 1.000 m lang, getupft mit etwa 1/4 l Rotwildschweiß
• Drei Haken und zwei Wundbetten.
• Im Übrigen gilt die VswPO vom 20.03.1999 und vom 20.03.2005

Bedingungen bei der Verbandsfährtenschuhprüfung VFSP):
• Riemenarbeit am mindestens sechs m langen, in ganzer Länge abgedockten, gerechten Schweißriemen und gerechter Schweißhalsung oder –geschirr
• auf künstlicher Fährte nicht unter 1.000 m lang, die unter Verwendung von höchstens 0,1 l Schwarzwildschweiß mit Fährtenschuh gelegt ist.
• Drei Haken, vier Tropfbetten.
• Eine zusätzliche Warnhalsung ist zulässig.
• Im Übrigen gilt die VFSPO vom 23.03.2003

Zugelassen zur VSwP und zur VFSP sind Hunde aller Jagdhunderassen, sofern sie im Zuchtbuch eines vom JGHV anerkannten Zuchtvereins eingetragen sind.

Der Hund muss am Prüfungstag:
• mindestens 24 Monate alt sein und
• den Nachweis der Schussfestigkeit und
• den Nachweis lauten Jagens erbracht haben.

Nenngeld / Nennschluss:
Das Nenngeld in Höhe von 65,00 Euro, Nenngeld = Reuegeld, muss bis zum Nennungsschluss auf die u.a. Bankverbindung des Prüfungsleiters:
Erhard Haas, Wingertweg 2, D - 35638 Leun
Tel.: 06473-2400, Mobil: 0177 – 5965 221
eingegangen sein.

Bankverbindung Prüfungsleiter:
Institut: Volksbank Mittelhessen
BLZ: 51390000
Konto- Nr.: 71987701

Nennungen sind mit:
• Formblatt 1, Stand 2009-1 (in PC-geschriebener Form) und
• Kopie der Ahnentafel an den Prüfungsleiter zu richten.

Nennungsschluss ist Samstag, der 03. August 2013

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02.01.2013

Bringtreueprüfung (Btr) am 03.03.2013 um Hermannstein
Nennschluss: 15.02.2013
Nenngeld (= Reuegeld) : 25,00 € - ist mit der Anmeldung - Überweisung auf das Konto Siegfried Heidlas bei der Postbank BLZ 50010060, Kto.:364989605 zu entrichten.
Nennung auf Formblatt 1, nur maschinengeschrieben oder PC- Ausdruck, Kopie der Ahnentafel beilegen. Zugelassen werden nur Hunde, die eine vom JGHV anerkannte Ahnentafel besitzen und wirksam gegen Tollwut geimpft sind.
Der Führer muss im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein.
Prüfungsleiter: Siegfried Heidlas, Kalsmunt 85, 35578 Wetzlar, Tel.: 06441-26308

Abrichte- und Führungslehrgang 2013
Anmeldung: 12.03.2013 im Vereinsheim des JV Kreis Wetzlar (Hermannstein- Engelstal), um 19:00hr
Lehrgangsgebühr: 50,00 €
Bei der Anmeldung sind vorzulegen:
- Orginal der Ahnentafel und Kopie
- Impfpass als Nachweis der gültigen Tollwutschutzimpfung.
Zugelassen werden nur Hunde mit:
- JGHV- Ahnentafel
- FCI anerkannte Ahnentafel
- Hunde ohne Papiere, deren Phänotyp einer vom JGHV anerkannten Rasse entspricht und eine vom Zuchtverein ausgestellte Registrierbescheinigung besitzen
- oder als direkte Nachkommen ( F1- Generation ) aus Elterntieren mit JGHV- Ahnentafel stammen.

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13.11.2012 Techniken der Nachsuche mit H. J. Borngräber - ein Seminar mit Format!

Nobody is perfekt – auch der beste Schütze trägt mal einen weniger guten Schuss an. Daneben verlangt auch die hohe Zahl von Verkehrsunfällen mit Wildbeteiligung den tierschutzgerechten Einsatz von qualifizierten Hunden und kundigen Führern / Führerinnen.
Vom 17. 10. bis 21.10.2011 fand dazu auf unserem Vereinsgelände „Engelstal“ in Wetzlar - Hermannstein ein sehr anspruchsvolles Vier-Tage-Seminar für Hundeführer aller Jagdgebrauchshundrassen statt. Der Referent war kein geringerer als einer der versiertesten Schweißhundeführer in Deutschland - Wildmeister Hans Joachim Borngräber. Nachvollziehbar und anschaulich schulte er ausgesprochen praxisnah die Teilnehmer anhand der von Ihm mitgebrachten Präparate, Wildkörper, sowie Bild- und Filmmaterialien. Tatkräftig unterstützt wurde er dabei von Michael Becker und Carmen Fuhrländer aus Wetzlar, die auch einen großen Teil der umfangreichen Vorbereitungen erledigt haben. So hatten die Teilnehmer ca. 80 präparierte Anschusssituationen auszuwerten und zu beurteilen. Außerdem mussten alle Gespanne mit dem Fährtenschuh gelegte Wundfährten, inklusiv praxisgerechten Verleitfährten meistern. H.J. Borngräber präsentierte jagdnahe Situationen und bereitete die Gespanne auf die jeweils gestellten Aufgaben mit hohem Fachwissen vor. Selbst eine 70 kg schwere Pendelsau hat nicht gefehlt und die Führerinnen und Führer konnten Ihre Hunde hautnah in einer nachgestellten Fangschusssituation erleben. Hans-Joachim Borngräber unterstütze sie durch fachgerechte Beurteilung des Verhaltens der Hunde am Stück und sparte nicht mit Tipps aus seinem umfangreichen Wissen. Die Teilnehmer waren begeistert von der sachbezogenen und zielführenden Ausbildung. „Diese 210 € sind gut angelegtes Geld“, brachte es ein Teilnehmer auf den Punkt und einhellig fühlte man sich deutlich sicherer in der Beurteilung von Anschuss und Nachsuche - Hund und Führer waren am Ende der Ausbildung einfach besser auf die Schweißarbeit eingestellt. Diese insgesamt sehr positive Resonanz bestärkte die Initiatoren des Jagdvereins Kreis Wetzlar von 1875 e.V., auch zukünftig derartige Aus- und Weiterbildungen anzubieten.

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14.10.2012 Seminar "Erkennen von Pirschzeichen" am 20.10.12 (Neu)

Stück liegt nicht im Feuer – Was nun?
Das Pirschzeichen – Seminar (empfohlen für jede(n) Jäger/in) legt die Grundlage für den richtigen Einsatz von Hund und Führer. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein Großteil der Jäger nicht in der Lage ist, einen Anschuss zu finden, geschweige denn richtig auszuwerten!
Hier wollen wir mit einem praxisorientierten Seminar die notwendigen Kenntnisse vermitteln.
Ort: Vereinsheim „Im Engelstal“ in Wetzlar – Hermannstein
Zeit: Samstag, den 20.10.12 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Referent: Wildmeister Hans – Joachim Borngräber, Bad Münder
Kosten: 40 € für Vereinsmitglieder, 55 € für Nichtmitglieder
Organisator: Michael Becker, Wetzlar, Tel. 0152 0335 7093
Anmeldung: Nicht erforderlich
Das Seminar setzt sich aus einem theoretischen Teil und einem Praxisteil zusammen.

Der Anschuss
a) Analyse des Anschusses
b) Diagnose - wo sitzt der Schuss?
c) Mit welchem Hund kann ich die Arbeit voranbringen?
d) Erkennen, ob der Führer die Arbeit selber machen kann oder ob ein besserer Hund die Arbeit machen sollte.
Gerade der Punkt d) ist elementar wichtig, denn die meisten Führer überschätzen sich gewaltet!

Die Pirschzeichen
In dieser Station werden die Teilnehmer schrittweise in die sehr kompakte Materie „des Anschusses auf dem Boden“ eingewiesen.
a) Der Lehrgangsteilnehmer beurteilt allein bis zu 80 Pirschzeichen
b) Er muss zum Beispiel selbst erkennen, ob er die Arbeit alleine oder mit anderen abarbeiten muss
c) Auch die rechtliche Seite der Nachsuchenarbeit wird dargelegt.
Zum Abschluss wird die Methode “ Finden des richtigen Anschusses“ nachvollziehbar aufgezeigt und anschaulich erklärt, inklusiv der daraus resultierende richtige „Ein- und Ansatz des Hundes“ bei der Nachsuche.

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06.10.2012 Abrichte- und Führerlehrgang 2012 ein voller Erfolg

Am 13.03.2012 fand der Infoabend der Hundegruppe des Jagdvereins Kreis Wetzlar
im Vereinsheim “Im Engelstal” statt. Es trafen sich zwölf Hundeführerinnen und
-führer, um ihre Hunde für den Lehrgang 2012 anzumelden.
In den darauf folgenden 3-4 Wochen fanden noch fünf Hundeführer zu uns. Ziel des Lehrganges war die Brauchbarkeitsprüfung, bei einigen Hunden stand aber auch die HZP, sowie die VGP im Vordergrund und wiederum bei anderen Hunden Erlerntes aus den Jahren zuvor aufzufrischen.
Begonnen wurde dann Anfang April mit Gehorsamsübungen und den Hunden das
Wurde das sichere Apportieren beigebracht. Nach diesen Programmpunkten sind wir in die verschiedenen Reviere unserer Vereinsmitglieder, um die Schussfestigkeit, das Verhalten am Stand, Bringen von Haar- und Federwild, die Schweißarbeit und an unserem vereinseigenem Hundewasser in Niederlemp die Wasserarbeit zu üben. Hier noch mal ein herzliches Dankeschön und Waidmannsheil allen Revierinhabern für die Bereitstellung ihrer Reviere, denn ohne Reviere kann eine erfolgreiche Jagdhundeausbildung nicht stattfinden. Am Prüfungstag am 15.09.2012 konnten alle gemeldeten zehn Hunde die Brauchbarkeitsprüfung erfolgreich beenden. Des Weiteren haben drei Hunde die HZP und VGP 2012 bestanden. Allen erfolgreichen Führern Waidmannsheil und HoRüdHo.

Erhard Haas
Obmann Jagdhundewesen


Abrichte- und Führerlehrgang 2012

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29.09.2012 1. VSwP und 1. VFSP des Jagdvereins Kreis Wetzlar im „Schelderwald“

Am 1. September 2012 fanden die erste Verbandsschweißprüfung (VSwP) und die erste Verbandsfährtenschuhprüfung (VFSP) des „Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e. V.“ im “Schelderwald” statt. Zur VSwP waren vier Hunde für die 20 Stunden- Fährte und 1 Hund für die 20 Stunden- VFSP gemeldet.
Die Prüfungsleitung hatte Erhard Haas, Leun. Richterobleute waren Erhard Haas und Siegfried Heidlas, Richter für das Fährtenlegen Erhard Haas und Siegfried Heidlas. Christian Herche und Johann Jolmes vom Forstamt Herborn stellten sich als Helfer zur Verfügung. Hier noch einmal ein herzliches Dankeschön und Waidmannsheil dem Forstamtsleiter Gert Rode sowie Christian Herche und Johann Jolmes für die großzügige Unterstützung.
Der „Schelderwald“ ist hier hügelig mit teilweise steilen Abhängen. In den Buchen- und Fichtenbeständen ziehen Schwarzwild, Muffelwild und Rehwild ihre Fährten. Nach dem
Herstellen der Fährten im Tupfverfahren am Freitag regnete es am späten Abend recht kräftig.
Am Prüfungstag herrschte trockenes und sonniges Wetter bei ca. 14° Grad. Nach dem Signal „Begrüßung“ durch die Jagdhornbläser des Jagdvereins Kreis Wetzlar und den Begrüßungsworten des zweiten Vorsitzenden des Jagdvereins Wetzlar, Dieter Frunzke, wurden die Formalitäten erledigt und eine Richterbesprechung durchgeführt. Als dann die Fährten in der Grillhütte am “ Nichelschen Weiher” ausgelost waren, wurde mit der ersten Fährte begonnen.

20-Stunden- Fährte
Richtergruppe I:

  • Richterobmann: Siegfried Heidlas
  • Richter: Gerd Mathiszik
  • Richterin: Gerlinde Skrzpek .

Die Fährte 1 der über 20-Stunden-Fährten wurde von Donald vom Rehbrunn, DL-Rd., Führer Werner Feiling gearbeitet. Der Hund wird um 9:40 Uhr gerecht zur Fährte gelegt, arbeitet am ersten Verweiserpunkt vorbei, überschießt den ersten Haken und bekommt um 9:45 Uhr den ersten Rückruf. Mit erkennbaren Unsicherheiten arbeitet er bis 9:48 Uhr. Bei ca. 600m (zweiter Haken) sind deutliche Schwierigkeiten erkennbar, und der Hund erhält den zweiten Rückruf. Auf den weiteren 200m zeigt der Hund eine gute Leistung, der Führer meldet mehrmals Schweiß. Am letzten Haken angekommen, fängt der Hund an zu faseln, kommt von der Fährte ab und erhält den 3. Rückruf. Somit ist er ausgeschieden.
Nicht bestanden: Sw 0/

Die Fährte 2 wurde von Georgina vom Heiligenwald, RT- Hdn., mit Führerin Gabriele Feiling gearbeitet.
Der Hund wird um 10:55 Uhr gerecht zur Fährte gelegt, er arbeitet sehr willig mit kleinen Unsicherheiten ohne Rückruf zum Stück.
Bestanden: Sw II/

Richtergruppe II

  • Richterobmann: Erhard Haas
  • Richter: Michael Becker
  • Richter: Harald Brenner

Die Fährte 5 wurde von Lea vom Klosterwald, DK- Hdn., mit Führerin Ursula Zieten gearbeitet. Die Hündin wird um 10:45 Uhr gerecht zur Fährte gelegt, sie arbeitet von dort ruhig und sicher der Fährte folgend bis zu einer Naturverjüngung. Die Führerin zweifelt hier an der Richtigkeit des weiteren Fährtenverlaufes und zieht die Hündin von der Fährte ab. Nach ca. 100m erhält sie um 11:00 Uhr einen Rückruf. Neu angesetzt folgt die Führerin ihrer Hündin nun durch die Naturverjüngung zum ersten Haken. Die Hündin findet das zweite Wundbett und kommt zu einem befestigten Weg. Hier findet sie den Abgang nicht und wird von ihrer Führerin ein Stück des Weges geführt. Kurz vor dem zweiten Rückruf nimmt die Führerin den Hund ab und greift zurück. Die Hündin arbeitet nun den Übergang und folgt der Fährte über den dritten Haken bis zum Stück um 11:30Uhr.
Erteilter Preis: Sw II/

Die Fährte 6 wurde von Clara vom Mohrholz, DL- Hdn., Führer Armin Schulteis, gearbeitet. Die Hündin wird um 11:45 gerecht zur Fährte gelegt. Die Hündin arbeitet zunächst recht schnell bis zum ersten Haken, sie verweist einige Male Schweiß, dieses wird vom Führer nicht wahrgenommen. Im weiteren Fährtenverlauf wird die Hündin ruhiger, der Führer findet und meldet Verweiserstücke und Schweiß. Über das zweite Wundbett kommt das Gespann um 12:20 Uhr sicher zum Stück.
Erteilter Preis: Sw I/

20- Stunden- VFSP

  • Richterobmann: Erhard Haas
  • Richter: Michael Becker
  • Richter: Harald Brenner

Die Fährte 2 wurde von Boomer v. Fronte Wrede, DD-Rd., Führerin Brigitte Hunold, gearbeitet. Der Hund wird um 9.00 Uhr gerecht zur Fährte gelegt. Er arbeitet von hier ruhig, in guter Zusammenarbeit mit der Führerin. Der Rüde verweist das erste und zweite Tropfbett, er arbeitet genau auf der Fährte und findet um 9:45 Uhr zum Stück. Bemerkenswert war, dass der Rüde sich von keiner Verleitung beirren ließ.
Preis: VFS I/ und Suchensieger

Erhard Haas
Prüfungsleiter


Hundeführer, Richter und Corona der 1. "S C H E L D E R W A L D" VSwP und VFSP 2012


Suchensieger DD - Rüde Boomer v. Fronte - Wrede, mit Führerin Brigitte Hunold.

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Hessenstag Juni 2012: Pfostenschau begeistert Zuschauer

Mit dem Signal "Sammeln der Jäger" und dem "Fürstengruß" eröffnete unsere Jagdhornbläser die 1. Pfostenschau "Jagdhunde" auf dem Hessentag 2012. Bei strömendem Regen, aber mit viel Passion und Spaß präsentierten fast 30 Rüdefrauen und - männer ihre vierbeinigen Jagdbegleiter am vergangenen Sonntag auf unserem Hessentagstand im Areal "Natur auf der Spur". Der Obmann für das Jagdhundewesen, Erhard Haas, moderierte mit großer Fachkompetenz die Auftritte der einzelnen Rassen und informierte die interessierten Zuschauern jeweils umfassend über Rassemerkmale, Zuchtgeschichte und Einsatzbreite der vorgestellten Hunde. Die Teilnehmer trotzten dem Regen mit wetterfester Jagdbekleidung und viel guter Laune. Ganz herzlichen Dank und "HoRüdHo" an Erhard Haas und unsere Hundeführer für diese gelungene Aktion. Wer nicht an der Pfostenschau teilnehmen konnte, hat Gelegenheit dies bei der 2. Pfostenschau "Jagdhunde" am Samstag, den 09.06.12, 11.00 Uhr nachzuholen.

Bilder Pfostenschau

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09.05.2012 Die „SCHELDERWALD“

1. Verbandsschweißprüfung + 1. Verbandsfährtenschuhprüfung des „Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e.V.“ am 01.09.2012

Bedingungen Verbandsschweißprüfung (VSwP):
Riemenarbeit am mindestens 6 m langen, in ganzer Länge abgedockten, gerechten Schweißriemen und gerechter Schweißhalsung oder - geschirr, auf künstlicher Schweißfährte nicht unter 1.000 m lang, getupft mit etwa 1/4 l Rotwildschweiß, 3 Haken, 2 Wundbetten. Im Übrigen gilt die VSwPO vom 20.03.1999 und vom 20.03.2005

Bedingungen bei der Verbandsfährtenschuhprüfung (VFSP):
Riemenarbeit am mindestens 6 m langen, in ganzer Länge abgedockten, gerechten Schweißriemen und gerechter Schweißhalsung oder - geschirr, auf künstlicher Fährte nicht unter 1.000 m lang, die unter Verwendung von höchstens 0,1 l Schwarzwildschweiß mit Fährtenschuh gelegt ist. 3 Haken, 4 Tropfbetten. Eine zusätzliche Warnhalsung ist zulässig.
Im Übrigen gilt die VFSPO vom 23.03.2003

Zugelassen zur VSwP und zur VFSP sind:
• Hunde aller Jagdhunderassen, sofern sie im Zuchtbuch eines vom JGHV anerkannten Zuchtvereins eingetragen sind
• Hunde, die am Prüfungstag mindestens 24 Monate alt sind
• Hunde, die den Nachweis der Schussfestigkeit erbracht haben
• Hunde, die den Nachweis lauten Jagens erbracht haben.

Das Nenngeld in Höhe von 65,00 € - Nenngeld = Reuegeld - muss bis zum Nennschluss auf das Konto des Prüfungsleiters:

Erhard Haas, Wingertweg 2, D - 35638 Leun
Tel.: 06473-240, Mobil: 0177-5965221

Konto: 71987701, Bank: VB Mittelhessen, BLZ: 51390000 eingegangen sein.

Nennungen sind mit Formblatt 1, Stand 2009-1, in PC-geschriebener Form plus Kopie der Ahnentafel an den Prüfungsleiter zu richten.

Hinweis: Nennschluss ist der 04.08.2012

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08.04.2012 Bringtreueprüfung 2012
Der Jagdverein Kreis Wetzlar führte am Sonntag, den 11. März um Wetzlar - Hermannstein die Bringtreueprüfung (Btr) 2012 unter der Leitung von Erhard Haas, Leun (Obmann im Kynologischen Ausschuß) durch.
Angetreten waren bei trockenem Wetter und mäßigen Vorfrühlingstemperaturen insgesamt sieben Hunde. Zusätzlich hatte sich eine kleine, interessierte Corona eingestellt.
Lerzlich konnten aber nur zwei Hunde die schwierige Hürde der "Bringtreue" meistern und mit einer sehr guten Leistung bestehen.

Gemeldet und angetreten waren (alphabetisch):
DD Asra vom Schlattjäger ZB-Nr.: 213488 Führer: Martin Kinzenbach
DD Grille v. der Eifelhöhe ZB-Nr.: 201 170 Führer: Michael Becker
DD Veith II vom Deisterland ZB-Nr.:203480 Führer: Wolfgang Dietrich
DL D`Emil vom Eulenspiegel ZB-Nr.: 245/07 Führer: Sebastian Weller
DL Fox von der Königsfilzel ZB-Nr.: 322/10 Führer: Christoph Fandel
DK Lea vom Klosterwald ZB-Nr.:0134/10 Führer: Ursula Zieten
DK Quenni von der Modlage ZB-Nr.: 885/09 Führer: Oliver Kohlrusch

Bestanden haben die Bringtreueprüfung 2012 (alphabetisch):
DL D`Emil vom Eulenspiegel ZB-Nr.: 245/07 Führer: Sebastian Weller
DK Lea vom Klosterwald ZB-Nr.:0134/10 Führer: Ursula Zieten

Wir gratulieren der/dem erfolgreichen Führerin/Führer mit einem herzlichen Waidmannsheil und HoRüdHo. Den übrigen Teilnehmern wünschen wir das notwendige Quentchen Glück beim nächsten Anlauf.


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23.02.2012 Nicht kleckern - Klotzen!
Das war das Motto beim diesjährigen Winter-/Frühjahrsarbeitseinsatz an unserem Hundewasser in NIEDERLEMP. Viel Arbeit und vor allem viel, viel Schlamm wartete auf
die freiwilligen Helfer, die sich an mehreren Tagen zum (frostigen) Arbeitseinsatz am vereinseigenen Hundeausbildungsteich trafen, um mit bewährter Unterstützung durch die Firma Weimer GmbH (www.weimer.de) aus LAHNAU mit schwerem Gerät der meterdicken Schlammschicht, die über das ganze Jahr in die Teichanlage eingespült wird, zu Leibe zu rücken. Der Dauerfrost begünstigte das Unterfangen und verhinderte das zu tiefe Einsacken der schweren Maschinen. Derzeit gleicht unser Hundewasser deshalb auch eher einer Großbaustelle, als einer idyllischen Teichanlage im Grünen. Jetzt fehlt nur noch die neue Schilfanpflanzung, dann kann wieder angestaut werden und das Hundewasser steht wieder zu Ausbildungszwecken zur Verfügung. Neue Arbeit für den Sommer kündigt sich aber schon an. Der Steg über den Lempbach muss dringend erneuert werden.
Wer hierbei helfen oder Material (Bauholz) beisteuern will, ist herzlich willkommen. Kontakt: Erhard Haas, eMail: erhard.haas@jagdverein-wetzlar.de

Nochmals ein ganz herzliches Waidmannsdank an die Firma Weimer GmbH aus LAHNAU



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Bringtreueprüfung 2012

Bringtreueprüfung am 11. März 2012 um Hermannstein
Nennschluss: 24.02.2012
Nenngeld = Reugeld: 25,- € auf das Konto der Volksbank Mittelhessen, BLZ 513 900 00, Kto.-Nr.: 71 987 701
Nennung auf Formblatt 1, nur maschinengeschrieben oder PC-Ausdruck, Kopie der Ahnentafel beilegen. Zugelassen werden nur Hunde, die eine vom JGHV anerkannte Ahnentafel besitzen und wirksam gegen Tollwut geimpft sind. Der Führer muss im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein.
Prüfungsleiter: Erhard Haas, Wingertweg 2, 35638 Leun, Tel: 06473/2400

Das „Formblatt 1“ kann im Internet heruntergeladen werden bei:
Jagdgebrauchshundeverband e.V./Service/Formblatt 1
Außerdem erhalten Sie dort die Prüfungsordnungen in der jeweils aktuellen Fassung.

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Abrichte- und Führerlehrgang für Jagdhunde 2012

Anmeldung am 13. März 2012 im Vereinsheim "Jagdverein Kreis Wetzlar" in 35586 Hermannstein im Engelstal um 19.00 Uhr (ohne Hund) Lehrgangsgebühr: 50,- €
Bei der Anmeldung sind vorzulegen: Original und Kopie der Ahnentafel sowie der Impfpass als Nachweis der gültigen Tollwutschutzimpfung.
Zugelassen werden nur Hunde mit JGHV – Ahnentafel, FCI anerkannter Ahnentafel und Hunde ohne Papiere, deren Phänotyp einer vom JGHV anerkannten Rasse entsprechen, eine vom Zuchtverein ausgestellte Registrierbescheinigung besitzen oder als direkter Nachkommen (F1-Generation) aus Elterntieren mit JGHV-Ahnentafel entstammen.
Lehrgangsleiter: Erhard Haas, Wingertweg 2, 35638 Leun, Tel: 06473/2400

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Mathias Plefka Hoherodskopf - Sieger!
Am 08.10.2011 fand die 54.Verbandsschweißprüfung und die 8. Verbandsfährten-schuhprüfung des LJV Hessen am Hoherodskopf im Vogelsberg statt. An diesem, zu den ältesten erschwerten Schweißprüfungen in Deutschland zählendem Klassiker, nahmen 16 Hunde teil. Der Prüfungsmorgen präsentierte sich nach starken nächtlichen Regenschauern eigentlich schon traditionsgemäß mit Nebel, Regen, Temperaturen um die 5° Celsius und böigem Wind. Für die sowieso angespannten und aufgeregten Hundeführer trug dies natürlich keineswegs zur Beruhigung bei. Die hohen Anforderungen der Prüfung spiegelten sich auch in diesem Jahr im Resultat wieder. Von den 16 gemeldeten Gespannen fanden lediglich fünf zum Stück.
An der 40 Stunden Fährtenschuhprüfung nahm auch der Vorjahressieger auf der 20 Stundenfährte, unser Mitglied Matthias Plefka aus Lahnau, mit seiner Tiroler Brackenhündin „Alma von der Raffelsley“ teil. Dementsprechend groß waren die Erwartungen an Führer und Hund, die sich große Ziele für 2011 gesteckt hatten.
Im vergangenen Jahr konnte das Gespann ihr Können in über 30 Einsätzen auf Naturfährten unter Beweis stellen – aber immer noch viel zu wenig Arbeit für einen Spitzenhund, vor allem zu wenig, den Hund weiter zu festigen und zu fördern. Um den Möglichkeiten des Hundes hier halbwegs gerecht zu werden, wurden daher über das ganze Jahr hinweg der Hündin Kunstfährten in unterschiedlichen Längen, Schwierigkeitsgraden und Standzeiten getreten und von ihr gearbeitet. Zudem wird die Hündin trotzdem auch noch zum Stöbern eingesetzt.
Auf der Prüfungsfährte präsentierte sich „Alma von der Raffelsley“ der Corona in gewohnter, ruhiger und sicherer Arbeitsweise. Auch die zahlreichen Zuschauer, unter ihnen Staatssekretär Mark Weinmeister und der LJV Geschäftsführer Alexander Michel, irritierten das Gespann keineswegs. In weniger als vierzig Minuten erreichte die Hündin trotz starker Verleitungen das Stück. Aufgrund dieser beeindruckenden Arbeit wurde die Hündin mit einem FS I Suchensieger und erhielt als Wanderpreis den Hirschfänger.
Die Rüdemänner unter uns wissen, welcher enorme Zeit- und Arbeitsaufwand hinter diesem großartigem Erfolg steckt.
Matthias, deshalb Dir ein ganz herzliches HoRüdHo und Waidmannsheil des Vorstandes zu diesem tollen Ergebnis.

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Brauchbarkeitsprüfung (BP) 2011

Der Abrichte- und Führerlehrgang 2011 des „Jagdverein Kreis Wetzlar von 1875 e. v.“ endete am 24. September 2011 mit der Brauchbarkeitsprüfung (BP) gem. Brauchbarkeitsprüfungsordnung (BPO) - Hessen vom 01.11.2008.
Gemeldet und angetreten waren:
• 3 Deutschdrahthaar (DD)
• 1 Deutschlanghaar (DL)
• 1 Kleiner Münsterländer (KLM)
• 1 Alpenländische Dachsbracke
Allen angetretenen Hunden konnte das Richterkollegium die jagdliche Brauchbarkeit attestieren.

Auf Verbandsgebrauchsprüfungen (VGP) bzw. Herbstzuchtprüfungen (HZP) wurden aus dem diesjährigen Abrichte- und Führerkurs
• 1 Deutschkurzhaar (DK)
• 3 Deutschdrahthaar (DD)
• 1 Großer Münsterländer (GM)
• 1 Kleiner Münsterländer (KLM)
erfolgreich geführt.
Herzlichen Dank an den Obmann des kynologischen Ausschusses Erhard Haas und sein Team für die geleistete Arbeit.

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Prüfungs- und Lehrgangstermine:

Brauchbarkeitsprüfung
am 24.09.2011
Ort: um Wetzlar
Der Jagdverein Kreis Wetzlar führt am 24. September 2011 eine BP (Brauchbarkeitsprüfung) um Wetzlar durch
    • Nenngeld / Reugeld für die Nachsuche auf Niederwild(außer Schalenwild) - ohne Leistungsnachweis Wasserarbeit 50,00 €
    • Nenngeld / Reugeld für die Nachsuche auf Niederwild (außer Schalenwild) - mit Leistungsnachweis Wasserarbeit 70,00 €
    • Nenngeld / Reugeld für die Nachsuche auf Schalenwild 80,00 € - Nenngeld / Reugeld für die Stöberprüfung 100,00 €

Für Nichtmitglieder erhöht sich das Nenngeld um jeweils 30,00 €

  • Geprüft wird nach der neuen BPO vom 01.11.2008 (BPO Hessen).
  • Der Hundeführer muss im Besitz eines Jagdscheines sein.
  • Schleppwild, Flinte und ausreichend Patronen, sind vom Hundeführer mitzubringen.
  • Die Übernachtschweißfährten werden mit Wildschweiß getropft.
  • Tollwutbescheinigung, EU-Heimtierausweis, Nachweis des lauten Jagens (bei der Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild) und Ahnentafel sind vor Beginn der Prüfung dem Prüfungsleiter vorzulegen.
Hunde aus dem Vorbereitungslehrgang des JV Wetzlar haben Vorrang.
Meldeschluss: 02.09.2011
Die Nennung (LJV Vordruck) und eine Kopie der Ahnentafel (F1 Generation/ Registrierbescheinigung), sowie das Nenngeld (bar oder als V- Scheck) sind bis zum 03.09.2011 bei Herrn Erhard Haas, Wingertweg 2 in 35638 Leun einzureichen.

Prüfungsleiter: Erhard Haas, Wingertweg 2, 35638 Leun, Tel. 06473 / 2400

Abrichte- und Führerlehrgang
Anmeldung am 15.03.2011
Ort: Vereinsheim im Engelstal, Hermannstein

Beginn: 19.00 Uhr, Lehrgangsgebühr: 50,00 €
Bei der Anmeldung sind vorzulegen: Original Ahnentafel und eine Kopie, Impfpass als Nachweis der gültigen Tollwutschutzimpfung;
Zugelassen werden nur Hunde mit JGHV Ahnentafel; FCI anerkannter Ahnentafel; Hunde ohne Ahnentafel, deren Phänotyp einer vom JGHV anerkannten Rasse entspricht, eine vom Zuchtverein ausgestellte Registrierbescheinigung besitzen oder als direkte Nachkommen (F 1 Generation) aus Elterntieren mit JGHV - Ahnentafel stammen.

Lehrgangsleiter: Erhard Haas

Bringtreueprüfung (Btr) vom Jagdverein Kreis Wetzlar
am 13.03.2011 in Wetzlar - Hermannstein


Streckelegen Bringtreueprüfung (Btr) 2011

Prüfungsergebnisse:

  • GM Ivo v. Ahler Esch ZB-Nr.: 116/08 Führer: Volker Uhl - bestanden
  • DD Boss v. d. Tudoburg ZB-Nr.: 209334 Führerin: Margit Deeg - bestanden
  • DK Iltis v. Klosterwald ZB-Nr.: 0368/04 Führer: Andreas Deeg - bestanden
  • DK Quenni v.d. Madlage ZB-Nr.: 0885/09 Führer: Oliver Kohlrusch - nicht bestanden

Bericht

Unser Hundewasser Niederlemp Ende März 2011

Laichplatz - FroschlurcheNeuanstauung nach Arbeitseinsatz